Wissenschaftlicher Beirat

Der Wissenschaftliche Beirat von EQUINORM gewährleistet die wissenschaftliche Qualität, Neutralität und Transparenz aller Forschungsarbeiten gemäß den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Er stellt sicher, dass alle Forschungsarbeiten und Normierungen von EQUINORM transparent, nachvollziehbar und unabhängig erfolgen. Er überwacht die methodische Qualität der EQUINORM-Studien, prüft Einsprüche nach objektiven Kriterien und sorgt dafür, dass Entscheidungen frei von persönlichen Vorlieben, Reitweisen, methodischen Schulen oder verbandspolitischen Interessen getroffen werden. Gleichzeitig unterstützt er EQUINORM bei ethischen Fragestellungen sowie bei der Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Ausrichtung – und trägt so maßgeblich dazu bei, Vertrauen und wissenschaftliche Integrität sicherzustellen.

  • Dr. Rima-Maria Rahal

    Dr. Rima-Maria Rahal ist Expertin für kognitive und soziale Entscheidungsprozesse unter gruppendynamischen Einflüssen sowie für Normbildungsprozesse. Mit ihrer Publikations- und Forschungserfahrung bringt sie eine wertvolle Perspektive darauf ein, wie methodische Standards so gestaltet werden, dass sie objektiv, nachvollziehbar und evidenzbasiert sind. Innerhalb des Beirats stärkt sie insbesondere die methodische Stringenz und die Unabhängigkeit der Bewertung.

  • Prof. Dr. Dipl.-Ing. Norbert Große

    Prof. Dr. Norbert Große ist Spezialist für Sensortechnik und Messverfahren. Bei EQUINORM trägt er insbesondere dazu bei, dass technische Normen fachlich korrekt aufgebaut, eindeutig spezifiziert und methodisch konsistent sind. Seine Expertise verbindet den operativen Mess- und Datenbereich mit der zentralen Zielsetzung von EQUINORM: verlässliche, reproduzierbare und praxistaugliche technische und wissenschaftliche Standards für die Bewertung pferderelevanter Fragestellungen zu entwickeln.


  • Prof. Dr. Dirk Winter

    Prof. Dr. Dirk Winter ist Inhaber des Lehrstuhls Pferdewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Praxis und Pferdewirtschaft trägt er dazu bei, dass die Beurteilung von Pferdewohl praxisrelevant und unabhängig erfolgt. Sein Schwerpunkt im Beirat liegt darauf, dass die wissenschaftlichen Bewertungen anwendungsnah anschlussfähig sind, ohne ihre methodische Unabhängigkeit zu verlieren.